Allgemeine Geschäftsbedingungen

Version 1.0, Stand Juni 2017

  1. Geltungsbereich und Vertragsbeziehungen

    Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") regeln den Ticketverkauf für die angebotene Veranstaltung unter dem Namen innolution valley. Diese AGB gelten für das Vertragsverhältnis zwischen rivalution Events UG (haftungsbeschränkt), Humboldtstrasse 32, D-70771 Leinfelden-Echterdingen, vertreten durch Geschäftsführer Gunnar Groß und Johannes Gerhold (nachfolgend „Veranstalter“) und dem jeweiligen Ticketkäufer (nachfolgend „Kunde“). Entgegenstehende, zusätzliche oder von diesen AGB abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsinhalt, es sei denn, der Veranstalter hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Sie gelten gegenüber Unternehmern. Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei der Bestellung in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Über die Website des Veranstalters kann der Kunde den Ticketkauf für die jeweilige Veranstaltung vornehmen. Mit dem Abschluss des Bestellvorgangs und der vollständigen Bezahlung der Tickets kommt ein wirksamer Vertrag zwischen den Parteien zustande. Eine Möglichkeit des Widerrufs der Willenserklärung des Kunden bzgl. der Bestellung von Tickets besteht nicht.

  2. Vertragsabschluss

    Der Vertrag wird ausschließlich zwischen dem Veranstalter und dem jeweiligen Kunden geschlossen. Der Vertragsabschluss findet ausschließlich in deutscher Sprache statt. Sofern der jeweilige Kunde Unternehmer ist, ist deutsches Recht anwendbar. Auf die abgeschlossenen Verträge vereinbaren die Parteien die Anwendung des deutschen Rechts. Mit der Bestellung der Tickets wird die Zahlung des Kaufpreises fällig. Das Zahlungsziel beträgt 7 Tage, der Kunde kann zwischen verschiedenen Zahlungsvarianten wählen. Folgende Zahlungsvarianten sind verfügbar: Zahlung per Kreditkarte (Visa, Matercard, American Express), Spa-Lastschrift, Sofortüberweisung. Das erworbene Ticket wird bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises reserviert, jedoch nicht länger als 7 Tage. Nach Ablauf dieser Frist verfällt die Reservierung, der Kunde hat keinen Anspruch auf das Ticket.

  3. Zurverfügungstellung der Online-Tickets und Gültigkeit

    Sobald der Kunde die Bestellung abgeschlossen hat und die Bezahlung des vollständigen Kaufpreis beim Veranstalter eingegangen ist, erhält der Kunde die bestellten Tickets an die von Ihm angegebene E-Mail-Adresse, eine zusätzliche postalische Zusendung erfolgt nicht. Der Kunde ist selbst für die Aufbewahrung und Mitführung des Tickets zur Veranstaltung verantwortlich. Das ausgestellte Ticket ist lediglich für den namentlich genannten Kunden gültig. Der Kunde hat das Recht bis zu 5 Tage vor der Veranstaltung den Namen auf dem Ticket zu ändern. Nach Ablauf dieser Frist ist keine Änderung mehr möglich. Das Ticket verfällt bei Nichterscheinen. Für den Fall, dass der Kunde ein vergünstigtes Ticket (beispielsweise ein Studenten-Ticket) erworben hat, ist der Veranstalter berechtigt, die Voraussetzungen für diese Inanspruchnahme im Vorfeld und an den Veranstaltungstagen zu überprüfen. Sollten die Voraussetzungen für den Erwerb der vergünstigten Tickets nicht gegeben sein, ist der Veranstalter berechtigt, vom Kunden die Zahlung des entsprechenden Differenzbetrages zu verlangen. Ist der Kunde hierzu nicht bereit, verfällt das Teilnahmerecht an der Veranstaltung.

  4. Rechte und Pflichten des Veranstalters

    Die jeweilige Veranstaltung ist nicht an einen besonderen Ablauf, Inhalt oder Ort gebunden. Falls notwendig, hat der Veranstalter das Recht diese zu ändern und sofern möglich für gleichwertigen Ersatz zu sorgen. Der Kunde hat bei einer Änderung von Ablauf, Inhalt oder Ort kein Rücktrittsrecht und/oder kein Recht auf Stornierung der erworbenen Tickets. Der Veranstalter ist berechtigt die Teilnehmer dieses Events namentlich zu erwähnen und die zur Verfügung gestellten Daten zu veröffentlichen und/oder an Dritte weiter zu geben.

  5. Rechte und Pflichten des Kunden

    Der Veranstalter haftet nur für Schäden durch eigenen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Es sei denn es handelt sich um Schäden an Körper und Gesundheit hierfür haftet der Veranstalter auch bei leichter Fahrlässigkeit Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für irgendwelche während der Veranstaltung aufgetretenen Schäden oder Verluste oder ähnliches, es sei denn es ist auf eine eigene Handlung im Sinne der Ziff.1 zurückzuführen. Im Übrigen haftet der Veranstalter im Zusammenhang mit der Erbringung entgeltlicher Leistungen nur, soweit dieser eine wesentliche Vertragspflicht verletzt hat. Als wesentlich sind solche Vertragspflichten zu bezeichnen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt ermöglicht und auf deren Erhalt der Kunde vertrauen durfte. In diesem Falle ist die Haftung auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden beschränkt.

  6. Absage | Stornierung durch den Veranstalter

    Im Falle höherer Gewalt ist der Veranstalter von der Leistungspflicht befreit. Als höhere Gewalt gelten alle von außen kommenden, unvorhersehbaren und außergewöhnlichen Ereignisse, die auch durch äußerste Sorgfalt nicht verhütet werden können. Der Veranstalter haftet nicht bei unvorhergesehenen Ereignissen sowie solchen Ereignissen, deren Auswirkungen auf die Vertragserfüllung von keiner Partei zu vertreten sind. Bei Absage ist der Veranstalter verpflichtet, bereits bezahlte Gebühren zu erstatten. Weitergehende Ansprüche des Kunden werden ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens.

  7. Aufzeichnungen

    Die Vertragsparteien erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass sowohl im Vorfeld als auch während der gesamten Veranstaltung Fotos, Aufnahmen und Videos von ihm gemacht werden können und vom Veranstalter im Internet, den Printmedien und anderen Medien veröffentlicht, verbreitet und weitergegeben werden dürfen. Der Kunde stimmt diesem ausdrücklich zu.

  8. Anwendbares Recht | Gerichtsstand | Schlussbestimmung

    Auf diese AGB ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Ludwigsburg, soweit es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt. Sollten einzelne Klauseln dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder nichtig sein, berührt dies die Wirksamkeit der anderen Klauseln und der AGB im gesamten nicht. Mündliche Nebenabreden bedürfen in jedem Fall zu ihrer Gültigkeit der schriftlichen Bestätigung durch den Veranstalter. Verwirkt sind Ansprüche des Kunden gegen den Veranstalter, die nicht innerhalb von 2 Wochen nach Veranstaltungsende schriftlich geltend gemacht werden.